Gemeinsam mehr bewegen

Ich wähle Marburger Bund,
weil der bürokratische Wahnsinn ein Ende haben muss.

Dr. med. Patricia Kalle Droste Regierungsbezirk Detmold - Liste 10 „Marburger Bund - Krankenhaus und mehr“
Dr. med. Patricia Kalle Droste

Ich wähle Marburger Bund,
weil mein Berufs- und Familienleben eine gesunde Balance haben muss.

Inna Vladimirovna Agula-Fleischer Regierungsbezirk Arnsberg - Liste 5 „Marburger Bund - Krankenhaus und mehr“
Inna Vladimirovna Agula-Fleischer

Ich wähle Marburger Bund,
weil Arbeitsschutz auch für uns Ärztinnen und Ärzte gelten muss.

Dr. med. Ingolf Hosbach Regierungsbezirk Arnsberg - Liste 5 „Marburger Bund - Krankenhaus und mehr“
Dr. med. Ingolf Hosbach

Ich wähle Marburger Bund,
weil wir klare Regeln für unsere Weiterbildung zum Facharzt benötigen.

Gönül Özcan-Detering Regierungsbezirk Münster - Liste 4 „Marburger Bund – Krankenhaus und mehr“
Gönül Özcan-Detering

Ich wähle Marburger Bund,
weil Qualität ärztlichen Sachverstand benötigt, aber keine kommerziellen Standards.

Marc Hertel Regierungsbezirk Detmold - Liste 10 „Marburger Bund - Krankenhaus und mehr“
Marc Hertel

Ich wähle Marburger Bund,
weil ich mir keine Sorgen um meine Altersversorgung machen muss.

Dr. med. Ulrike Beiteke Regierungsbezirk Arnsberg - Liste 5 „Marburger Bund – Krankenhaus und mehr“
Dr. med. Ulrike Beiteke

Ich wähle Marburger Bund,
weil unsere beruflichen Interessen dann in der Ärztekammer gut vertreten sind.

Stefanie Oberfeld Regierungsbezirk Münster - Liste 4 „Marburger Bund - Krankenhaus und mehr“
Stefanie Oberfeld

Ich wähle Marburger Bund,
weil ärztliche Freiheit für unsere Patienten unverzichtbar ist.

Dr. med. Anne Bunte Regierungsbezirk Detmold - Liste 10 „Marburger Bund - Krankenhaus und mehr“
Dr. med. Anne Bunte

Ich wähle Marburger Bund,
weil nur wir Klinikärzte bei der Krankenhausplanung sachkundige Berater sind.

Dr. med. Hans-Albert Gehle Regierungsbezirk Münster - Liste 4 „Marburger Bund - Krankenhaus und mehr“
Dr. med. Hans-Albert Gehle
Kammerwahl 2019

Ärztekammer Westfalen-Lippe Kammerwahl 2019

Stichtag 09.10.2019 um 18:00 Uhr

12. August
Kammerwahl 2019 – Kandidatentreffen in der Werkstatt Stromberg

Wer wird zukünftig unsere Patienten behandeln?

Arztberuf im Wandel / Tele-Medizin und Künstliche Intelligenz werden Ärzteschaft herausfordern

Von Michael Helmkamp

Waltrop. Wohin steuert unsere Medizin? Wer wird zukünftig unsere Patienten behandeln? Ärztinnen und Ärzte oder künstliche Intelligenz? Werden virtuelle Krankenhäuser die Zukunft prägen? Der digitale Fortschritt ist atemberaubend, doch wie weit darf er gehen? Diese Fragen erörterten PD Dr. med. Christian Juhra und Dr. med. Simone Gurlit beim MB-Kandidatentreffen in Waltrop.

In der wunderschönen historischen Umgebung der Zeche Waltrop begrüßte zunächst MB-Spitzenkandidat Dr.…

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Top-Themen im Wahlkampf

Unverzichtbare
sachkundige Berater
der Politik

Ohne unseren Einfluss
sähe die Kliniklandschaft
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Die zunehmend schwieriger werdenden Rahmenbedingungen des deutschen Gesundheitswesens erfordern eine kluge und weitsichtige ärztliche Vertretung. Die Ärztekammer Westfalen-Lippe ist eine moderne ärztliche Selbstverwaltung im Dienst der Gesundheit. Sie sorgt nicht nur...

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Qualität
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Qualifikation

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Die Bundesländer haben den Ärztekammern die einzigartige Aufgabe übertragen, die gesundheitliche Versorgung der Bürger durch eine qualifizierte ärztliche Weiterbildung sicher zu stellen. Damit haben wir als Ärzteschaft eine hohe Verantwortung übernommen.

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Patienten
brauchen Ärzte,
keine Ökonomen!

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Patienten haben das Recht auf eine gute medizinische Versorgung jenseits ökonomischer Überlegungen. Die Ökonomisierung der Gesundheitsversorgung, die in stationären Einrichtungen seit der Einführung des „DRG-Systems“ 2003 immer stärker fortschreitet...

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Unsere Rente muss
kalkulierbar und
rentabel bleiben

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garantiert nachhaltige
Generationengerechtigkeit

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Unsere Kandidaten – unsere Marburger Bund-Listen

Der Marburger Bund NRW-RLP tritt bei der Kammerwahl 2019 mit drei regionalen Kandidaten-Listen an:

Im Regierungsbezirk Arnsberg mit der Liste 5 „Marburger Bund - Krankenhaus und mehr“
Im Regierungsbezirk Detmold mit der Liste 10 „Marburger Bund - Krankenhaus und mehr“
Im Regierungsbezirk Münster mit der Liste 4 „Marburger Bund - Krankenhaus und mehr“

Sie haben eine Stimme für die Delegierten der 121-köpfigen Kammerversammlung. Nutzen Sie bitte Ihr Wahlrecht. Nicht zu wählen, ist immer die falsche Entscheidung. Ihr Stimmzettel muss den Wahlleiter bis zum 9. Oktober 2019 um 18 Uhr erreicht haben.

Regierungsbezirk wählen

Spitzenkandidat/in

Ärztekammer Westfalen-Lippe im Überblick
 

Wertvolle berufliche Vertretung für 45.258 Ärztinnen und Ärzte

Die Ärztekammer Westfalen-Lippe ist die einzige berufliche Vertretung aller Ärztinnen und Ärzte in Westfalen-Lippe. Sie ist die viertgrößte der 17 deutschen Ärztekammern. Die 1947 gegründete Ärztekammer Westfalen-Lippe nimmt in der Selbstverwaltung öffentliche Aufgaben im Gesundheitswesen wahr und erfüllt weisungsgebunden staatliche Aufgaben. Sie vertritt in den drei Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster fachkundig die beruflichen Interessen von 45.258 Ärztinnen und Ärzten (Stand: 31.12.2018), die etwa acht Millionen Bürger medizinisch versorgen. In der nun endenden fünfjährigen Amtsperiode wuchs die Ärztekammer Westfalen-Lippe um 4.011 Mitglieder.

Selbstverantwortung steht vor staatlichem Handeln

Die Ärztekammer Westfalen-Lippe arbeitet auf der rechtlichen Grundlage des Heilberufsgesetzes des Landes NRW. Der Gesetzgeber hat der Ärzteschaft mit der Institution Ärztekammer das Privileg gegeben, ihre professionellen und ethischen Angelegenheiten als Freiberufler in Selbstverwaltung gestalten zu können. Die Ärztekammer ist eine öffentlich-rechtliche Körperschaft, deren Selbstverwaltungsorgane durch Wahlen demokratisch legitimiert sind.

Gut 300 Mitarbeiter sind in der Hauptstelle in Münster und in den nachgeordneten zwölf Verwaltungsbezirken beschäftigt. Über 1.000 Ärztinnen und Ärzte engagieren sich zudem ehrenamtlich in zahlreichen Ausschüssen, Arbeitskreisen und Kommissionen, in regionalen Strukturen, bei Facharztprüfungen oder als Experten in der Gutachterkommission. Das ist ein Zeugnis einer lebendigen und modernen Selbstverwaltung. Die Idee dieser Selbstverwaltung beruht auf der Maxime der Subsidiarität: Warum soll der Staat sich einmischen, wenn ein Berufsstand seine Angelegenheiten selbst fachlich besser einschätzen und sachgerechter regeln kann? Selbstverantwortung steht damit vor staatlichem Handeln. Das ist ein Privileg, das nur wenige freie Berufe genießen können.

Mitgliederstruktur

Angestellte und beamtete Ärztinnen und Ärzte stellen klare Mehrheit

Alle Ärztinnen und Ärzte, die im westfälisch-lippischen Kammerbereich ihren Beruf ausüben oder wohnen, sind Pflichtmitglieder der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL). Wie sieht die Mitgliederstruktur genau aus? Zum Ende 2018 waren von den insgesamt 45.258 Kammermitgliedern 35.841 berufstätig gemeldet. Übrigens wuchs die Mitgliederzahl der ÄKWL seit der letzten Kammerwahl im Jahr 2014 um 4.011 Ärztinnen und Ärzte (Stand Ende 2013: 41.247). Die Kammer wird Jahr für Jahr immer stärker: Im Jahr 2000 gab es sogar im Vergleich lediglich 33.880 Kammermitglieder.

Die berufstätigen Ärztinnen und Ärzte teilen sich sehr ungleich auf. Im ambulanten Bereich wurden 13.659 Ärztinnen (5.433) und Ärzte (8.226) registriert, wovon 10.260 als Niedergelassene tätig waren. Damit machen die Niedergelassenen gut 28 Prozent aller berufstätigen Kammermitglieder aus. Bei der Differenz von 3.399 Ärztinnen und Ärzten handelt es sich um die derzeit jährlich um gut zwölf Prozent zunehmende Zahl der Ärztinnen und Ärzte, die im ambulanten Sektor in Praxen und Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) angestellt sind.

Angestellte und beamtete Ärztinnen und Ärzte stellen mit über 71 Prozent klare Mehrheit

Ebenfalls angestellt oder beamtet sind 19.886 Kammermitglieder im stationären Bereich, 8.790 Ärztinnen und 11.096 Ärzte. Zudem sind in Behörden/Körperschaften 841 sowie in der Pharmazie/Industrie weitere 1.455 Kammermitglieder angestellt oder beamtet.

Ende 2018 waren ferner 9.417 Ärztinnen und Ärzte ohne ärztliche Tätigkeit registriert, davon befinden sich 7.154 Ärztinnen und Ärzte im Ruhestand oder sind berufsunfähig, viele von ihnen waren im Berufsleben ebenfalls angestellt oder beamtet. Weitere 587 Ärztinnen und Ärzte sind in der Elternzeit, 851 sind arbeitslos gemeldet und weitere 825 sind aus sonstigen Gründen nicht mehr berufstätig. Insgesamt sind unter den berufstätigen Kammermitgliedern 25.581 angestellte und beamtete Ärztinnen und Ärzte in der ÄKWL registriert. Tätig sind sie im Krankenhaus, in Praxen, MVZ, Behörden oder in der Industrie – in der Summe stellen damit angestellte und beamtete Kammermitglieder mit über 71 Prozent aller Berufstätigen eine klare Mehrheit.


Mitgliederstruktur der 36.428 berufstätigen Ärztinnen und Ärzte

Das Parlament der
Ärztinnen und Ärzte

Gemeinsam mehr bewegen – Zukunft aktiv gestalten

Die Ärztinnen und Ärzte in der Ärztekammer Westfalen-Lippe wählen alle fünf Jahre die 121 Mitglieder der Kammerversammlung. Das ist das höchste Gremium der Selbstverwaltung – das Parlament der westfälisch-lippischen Ärztinnen und Ärzte. Es tagt drei bis vier Mal im Jahr. Die Kammerversammlung wählt in ihrer konstituierenden Sitzung für eine Amtszeit von fünf Jahren den Präsidenten, der die Kammer nach außen vertritt.

Gewählt werden ferner dessen Stellvertreter, der Vizepräsident und neun weitere Beisitzer in den Vorstand der Ärztekammer Westfalen-Lippe. Der Vorstand führt die Geschäfte der Ärztekammer. Bei der Kammerwahl 2014 erlangte der Marburger Bund NRW/RLP insgesamt 47 Mandate. In der Amtsperiode 2014–2019 stellt der Marburger Bund die größte Fraktion. Aus der MB-Fraktion kommt der scheidende Präsident Dr. med. Theodor Windhorst (Bielefeld). Er amtiert seit 2005 als Nachfolger des langjährigen Präsidenten Prof. Dr. med. Ingo Flenker (Dortmund), der seither Ehrenpräsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe ist.

Sorgen Sie bei dieser Kammerwahl für eine faire Repräsentanz!

Mit Dr. med. Ulrike Beiteke (Dortmund), Dr. med. Joachim Dehnst (Hemer), Dr. med. Hans-Albert Gehle (Gelsenkirchen-Buer), Stefanie Oberfeld (Münster) und Dr. med. Hans-Ulrich Schröder (Gütersloh) stellt der Marburger Bund NRW/RLP derzeit fünf der neun Beisitzer im Kammervorstand. Die anderen fünf Mitglieder des Vorstandes vertreten vornehmlich die Interessen niedergelassener Kolleginnen und Kollegen. In der 121-köpfigen Kammerversammlung verfügen die Vertreter der Niedergelassenen mit insgesamt 63 Mandaten über einen überproportionalen Einfluss.

Das können Sie jedoch bei dieser Wahl mit Ihrem Votum für den Marburger Bund ändern: Unsere Mehrheit der angestellten und beamteten Kammermitglieder darf keine Minderheit in den Gremien bleiben. Sorgen Sie deshalb bitte für eine faire Repräsentanz! Nicht zu wählen, ist immer die falsche Entscheidung.


Verteilung der 121 Mandate in der Kammerversammlung

Die Kernaufgaben der Ärztekammer Westfalen-Lippe:

  • die gemeinwohlorientierte Vertretung der beruflichen Belange der Ärzteschaft gegenüber der Politik, dem Landesparlament, den Parteien, der Landesregierung und den Medien.
  • die Gewährleistung einer strukturierten und qualitätsgesicherten Weiterbildung der Ärzteschaft und die Durchführung der Weiterbildungsprüfungen. Die von der Kammer beschlossene und überwachte Weiterbildungsordnung regelt alles von den Inhalten bis zum Erwerb des Facharztes.
  • die kontinuierliche Weiterentwicklung der beruflichen Kompetenz durch Vorgaben und Empfehlungen zur ärztlichen Fortbildung (Akademie für medizinische Fortbildung der Ärztekammer Westfalen-Lippe).
  • die Sicherung einer zukunftsfesten und verlässlichen berufsständischen Alters- und Hinterbliebenenversorgung für Ärztinnen und Ärzte.
  • die Konkretisierung der ethischen Standards und des daraus folgenden beruflichen Verhaltens in der Berufsordnung.
  • die Beteiligung an der Krankenhausplanung der Landesregierung und den Landesgesundheitskonferenzen.
  • die Qualitätssicherung der ärztlichen Versorgung.
  • die sachkundige Beratung und Erarbeitung von Stellungnahmen oder Fachgutachten für Regierung, Parlament und Behörden.
  • die Benennung von Sachverständigen.
  • die Schlichtung bei Streitigkeiten und objektive Klärung von ärztlichen Behandlungsfehlervorwürfen durch die unabhängige Gutachterkommission für ärztliche Behandlungsfehler.
  • die Bürgerberatung und Förderung der Prävention.