Gemeinsam mehr bewegen

Ich wähle Marburger Bund,
weil nur wir Klinikärzte bei der Krankenhausplanung kompetente Berater sind.

Dr. med. Anja Mitrenga-Theusinger Regierungsbezirk Köln – Liste 8 Marburger Bund Leverkusen, Gummersbach, Bergisch Gladbach
Dr. med. Anja Mitrenga-Theusinger

Ich wähle Marburger Bund,
weil wir Ärztinnen und Ärzte gemeinsam mehr bewegen können.

Ingo Heinze Regierungsbezirk Köln – Liste 11 Marburger Bund Bonn
Ingo Heinze

Ich wähle Marburger Bund,
weil Qualität ärztlichen Sachverstand benötigt, aber keine kommerziellen Standards.

Michael Krakau Regierungsbezirk Köln – Liste 12 Marburger Bund Köln
Michael Krakau

Ich wähle Marburger Bund,
weil unsere Mehrheit nicht länger eine Minderheit bleiben darf.

Rudolf Henke Regierungsbezirk Köln – Liste 13 Marburger Bund Aachen, Düren, Heinsberg
Rudolf Henke

Ich wähle Marburger Bund,
weil wir an den Unikliniken mehr Zeit für Forschung und Lehre brauchen.

Prof. Dr. med. Dipl.-Biol. Michael Koldehoff Regierungsbezirk Düsseldorf – Liste 3 Marburger Bund Essen, Mülheim, Oberhausen
Prof. Dr. med. Dipl.-Biol. Michael Koldehoff

Ich wähle Marburger Bund,
weil ich mir dann keine Sorgen um meine Altersversorgung machen muss.

Dr. med. Lydia Berendes Regierungsbezirk Köln – Liste 7 Marburger Bund Linker Niederrhein
Dr. med. Lydia Berendes

Ich wähle Marburger Bund,
weil wir klare Regeln für unsere Weiterbildung zum Facharzt benötigen.

Dr. med. Sven Dreyer Regierungsbezirk Düsseldorf – Liste 9 Marburger Bund Düsseldorf
Dr. med. Sven Dreyer

Ich wähle Marburger Bund,
weil Arbeitsschutz auch für uns Ärztinnen und Ärzte gelten muss.

Dr. med. Wolfgang Klingler Regierungsbezirk Düsseldorf – Liste 16 Marburger Bund Duisburg, Kleve, Wesel
Dr. med. Wolfgang Klingler

Ich wähle Marburger Bund,
weil mein Berufs- und Familienleben eine gesunde Balance haben müssen.

Dr. med. Christiane Groß M.A. Regierungsbezirk Düsseldorf – Liste 23 Marburger Bund Bergisches Land
Dr. med. Christiane Groß M.A.
Kammerwahl 2019

Ärztekammer Nordrhein Kammerwahl 2019

Stichtag 28.06.2019 um 18:00 Uhr

Angestellte und beamtete Ärztinnen und Ärzte wählen die Listen des Marburger Bundes

 

Ab dem 24. Mai werden die Wahlunterlagen zugestellt - die Wahlfrist endet am 28. Juni 2019!

Der Marburger Bund NRW/RLP tritt zur Wahl der 121 neuen Delegierten des Ärzteparlaments mit neun regionalen Kandidaten-Listen an. Insgesamt kandidieren auf unseren Listen 530 Ärztinnen und Ärzte, die u. a. in Krankenhäusern, Praxen, MVZ, Gesundheitsämtern oder in der Industrie arbeiten. Jede bzw. jeder Einzelne gibt dem Marburger Bund vor Ort ein Gesicht.

Mit der hohen Zahl an Kandidaten wollen wir die Nichtwähler aktivieren, da im Ärzteparlament bisher die tatsächliche zahlenmäßige Stärke der angestellten und beamteten Kammermitglieder noch nicht repräsentativ abgebildet ist. Das können nur Sie als Wähler ändern!

Ende Mai erhalten Sie von der Ärztekammer Nordrhein per Post Ihre Wahlunterlagen. Wählen Sie bitte direkt. Schieben Sie Ihre Stimmabgabe nicht bis zum letzten Tag auf! Benutzen Sie den vorfrankierten Rücksendeumschlag. Ihre Stimme muss bis zum 28. Juni 2019 um 18 Uhr den Wahlleiter erreicht haben. Sie haben eine zweite Stimme für Ihre regionale Kreisstelle.

Stärken Sie mit Ihren Votum für die Kandidatinnen und Kandidaten auf den Listen des Marburger Bundes die gemeinsamen Interessen der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte in der Kammerversammlung und den regionalen Kreisstellen.

Start der
Kammerwahlen 2019 in

Top-Themen im Wahlkampf

Qualität
durch
Qualifikation

Wir wollen für junge Ärztinnen und Ärzte unsere Weiterbildung
verbessern

Die Bundesländer haben den Ärztekammern als Körperschaften des öffentlichen Rechts die einzigartige, historische Aufgabe übertragen, die gesundheitliche Versorgung der Bundesbürger durch eine qualifizierte ärztliche Weiterbildung sicher zu stellen. Damit haben wir als Ärzteschaft...

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Gesunde Balance
zwischen Berufs-
und Privatleben

Teilzeitarbeit und flexible Arbeitszeitmodelle müssen stärker gefördert werden

Immer mehr angestellte Ärztinnen und Ärzte wünschen sich eine bessere Vereinbarkeit des Berufs- und Familienlebens – das haben Umfragen des Marburger Bundes ergeben. Es ist sehr erfreulich, dass junge Ärztinnen und Ärzte sich nicht mehr zwischen Kindern und Karriere entscheiden...

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Spitzenmedizin
gibt es nicht
zum Spartarif

Wir brauchen mehr Zeit
für Forschung
und Lehre

Patienten mit komplexen Erkrankungen erhalten an unseren Unikliniken die denkbar intensivste und fortschrittlichste medizinische Behandlung. Medizinische Forschung, Wissenschaft und Lehre haben in NRW ein sehr gutes Renommee. Kein Bundesland hat so viele Unikliniken wie wir.

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Patienten
brauchen Ärzte,
keine Ökonomen

Profitstreben darf unsere
Diagnostik und Therapie
nicht gefährden

Patienten haben das Recht auf eine gute medizinische Versorgung jenseits ökonomischer Überlegungen. Die Ökonomisierung der Gesundheitsversorgung, die in stationären Einrichtungen seit der Einführung des „DRG-Systems“ 2003 immer stärker fortschreitet...

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News

16. Mai
Ärztekammer Nordrhein – Kammerwahl 2019

Afterwork Meeting mit Präsident Rudolf Henke

Zwei Veranstaltungen in Köln und im Bergischem Land

Köln. Welche Aufgaben hat die Ärztekammer Nordrhein? Welche Leistungen und welchen Service bittet die Ärztekammer? Wie kooperiert die Kammer mit den Medizinischen Fakultäten? Was rät sie der Politik? Welche Aufgaben erfüllt deren Präsident? All diese Fragen beantwortet Ihnen bei zwei Veranstaltungen Rudolf Henke, der Spitzenkandidat des Marburger Bundes bei der Kammerwahl 2019. Seien Sie einfach dabei beim:

- Afterwork Meeting mit Präsident Rudolf Henke in Köln
am Mittwoch, 22. Mai, 18 Uhr,…

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14. Mai
Urteil des Europäischen Gerichtshofs

Anwesenheit im Krankenhaus ist Arbeitszeit

Rudolf Henke: Heutiges Urteil stärkt uns in den Tarifverhandlungen mit den kommunalen Arbeitgebern

INHALT VON AUTOR SPAN

Köln/Berlin. „Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs stärkt uns in den aktuellen Verhandlungen mit den kommunalen Arbeitgebern den Rücken. Die Verpflichtung der Arbeitgeber zur…

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07. Mai
Ärztekammer Nordrhein - Kammerwahl 2019

Stärken Sie unsere gemeinsamen Interessen

Rudolf Henke und Michael Krakau: Ihre Stimmen für unsere Listen Marburger Bund

INHALT VON AUTOR SPAN

Köln/Düsseldorf (mhe). In gut zwei Wochen bringt die Ärztekammer Nordrhein die Wahlunterlagen auf den Postweg. Über 62.300 Ärztinnen und Ärzte entscheiden dann bis zum 28. Juni mit…

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06. Mai
11. Kammerversammlung

„Lösungen können wir nur gemeinsam erreichen!“

Kammerpräsident Rudolf Henke: Unsere Selbstverwaltung lebt von Ihrem Engagement

INHALT VON AUTOR SPAN

Düsseldorf (mhe). Es ist eine ureigene Aufgabe der Ärztekammern, sich auch mit Arbeits- und Positionspapieren gegenüber der Politik zu Wort zu melden oder ethische Grundwerte zu…

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Unsere Kandidaten – unsere Marburger Bund-Listen

Der Marburger Bund tritt bei der Kammerwahl 2019 mit neun regionalen Kandidaten-Listen an. Sie haben zwei Stimmen, eine für die Delegierten der Kammerversammlung und eine weitere für die Kreisstellen-Vorstände. Auch für alle 27 Kreisstellen treten wir mit eigenen Marburger Bund-Listen an. Nutzen Sie bitte Ihr Wahlrecht.

Regierungsbezirk wählen

Spitzenkandidat/in

Ärztekammer Nordrhein im Überblick
 

Wertvolle berufliche Vertretung für 62.238 Ärztinnen und Ärzte

Die Ärztekammer Nordrhein ist die einzige berufliche Vertretung aller Ärztinnen und Ärzte in Nordrhein. Sie ist die drittgrößte der 17 deutschen Ärztekammern. Die Ärztekammer Nordrhein nimmt in Selbstverwaltung öffentliche Aufgaben im Gesundheitswesen wahr und erfüllt weisungsgebunden staatliche Aufgaben. Sie vertritt in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln fachkundig die beruflichen Interessen von 62.238 Ärztinnen und Ärzten (Stand: 31.12.2018), die fast zehn Millionen Bürger medizinisch versorgen. In der endenden fünfjährigen Amtsperiode wuchs die Ärztekammer Nordrhein um gut 5.800 Mitglieder.

Die Ärztekammer Nordrhein arbeitet auf rechtlicher Grundlage des Heilberufsgesetzes des Landes NRW. Der Gesetzgeber hat der Ärzteschaft mit der Institution Ärztekammer das Privileg gegeben, ihre professionellen und ethischen Angelegenheiten als Freiberufler in Selbstverwaltung gestalten zu können. Die Ärztekammer ist eine öffentlich-rechtliche Körperschaft, deren Selbstverwaltungsorgane durch Wahlen demokratisch legitimiert sind. Gut 250 Mitarbeiter sind in der Hauptstelle in Düsseldorf und in den 27 regionalen Kreis- und Bezirksstellen der Ärztekammer Nordrhein tätig.

Über 1.800 Ärztinnen und Ärzte engagieren sich zudem ehrenamtlich in allen Ausschüssen und Kommissionen, in regionalen Strukturen, bei Facharztprüfungen oder als Experte in der Gutachterkommission. Das ist ein Zeugnis einer lebendigen und modernen Selbstverwaltung. 

Die Idee dieser Selbstverwaltung beruht auf der Maxime der Subsidiarität:
Warum soll der Staat sich einmischen, wenn ein Berufsstand seine Angelegenheiten selbst fachlich besser einschätzen und sachgerechter regeln kann? Selbstverantwortung steht damit vor staatlichem Handeln. Das ist ein Privileg, das nur wenige freie Berufe genießen können.

Mitgliederstruktur

Angestellte und beamtete Ärztinnen und Ärzte stellen klare Mehrheit

Alle Ärztinnen und Ärzte, die im nordrheinischen Kammerbereich ihren Beruf ausüben oder wohnen, sind Pflichtmitglieder der Ärztekammer Nordrhein. Zum Ende 2018 waren von den 62.238 Kammermitglieder 48.185 berufstätig gemeldet. Im ambulanten Bereich wurden 19.957 Ärztinnen (8.978) und Ärzte (10.979) registriert, wovon 14.116 als Niedergelassene tätig waren.

Bei der Differenz von 5.841 handelte es sich um in Praxen und Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) angestellte Ärztinnen und Ärzte. Ebenfalls angestellt oder beamtet sind 25.521 Kammermitglieder im stationären Bereich, 12.587 Ärztinnen und 12.934 Ärzte. Zudem sind in Behörden 559 sowie in der Pharmazie/Industrie weitere 2.148 Kammermitglieder angestellt oder beamtet.

Ob im Krankenhaus, in Praxen, MVZ, Behörden oder der Industrie – in der Summe stellen damit 34.069 angestellte und beamtete Ärztinnen und Ärzte unter den 48.185 berufstätigen Kammermitgliedern mit über 72 Prozent eine klare Mehrheit.

Ende 2018 befanden sich zudem gut 10.000 Ärztinnen und Ärzte im Ruhestand. Weitere 4.053 Ärztinnen und Ärzte sind in der Elternzeit oder als arbeitslos, berufsunfähig oder in der Freistellungsphase ihrer Altersteilzeit gemeldet.


Mitgliederstruktur der 48.185 berufstätigen Ärztinnen und Ärzte

Das Parlament der
Ärztinnen und Ärzte

Keine Weimarer Verhältnisse in der Kammerversammlung – lieber gemeinsam mehr bewegen

Die 62.238 Ärztinnen und Ärzte in der Ärztekammer Nordrhein wählen alle fünf Jahre die 121 Mitglieder der Kammerversammlung. Das ist das höchste Gremium der Selbstverwaltung – das Parlament der nordrheinischen Ärztinnen und Ärzte. Es tagt zwei Mal im Jahr. In ihrer konstituierenden Sitzung wählt die Kammerversammlung für eine Amtszeit von fünf Jahren den Präsidenten, den Vizepräsidenten und 16 weitere Beisitzer des Vorstands. Er führt die Geschäfte der Ärztekammer.

Bei der Kammerwahl 2014 erlangte der Marburger Bund 53 Mandate. In der Amtsperiode 2014–2019 stellt der MB die größte Fraktion. Aus ihr kommt der Präsident Rudolf Henke (Aachen). Er amtiert seit 2011 als Nachfolger des verstorbenen langjährigen Präsidenten Prof. Dr. med. Jörg-Dietrich Hoppe. Mit Dr. med. Anne Bunte (Köln), Dr. med. Sven Dreyer (Düsseldorf), Prof. Dr. med. Reinhard Griebenow (Köln), Dr. med. Christiane Groß M.A. (Wuppertal), PD Dr. med. Hans-Jörg Heep (Velbert), Michael Krakau (Köln), Dr. med. Anja Mitrenga-Theusinger (Köln) und Ingo Heinze (Bonn) stellt der MB acht der 16 Beisitzer des Vorstandes.

Die anderen Mitglieder des Vorstandes vertreten die Interessen niedergelassener Kolleginnen und Kollegen. In der Kammerversammlung verfügen die Vertreter der Niedergelassenen – vereint in zwei Fraktionen – mit 68 Mandaten über einen überproportionalen Einfluss.


Verteilung der 121 Mandate in der Kammerversammlung